MIKORA: Die Wissenschaft hinter der 3fach-Wirkung

MIKORA Kollagen Formulierung: Premium Ingredients

Natürlich stark, natürlich schön

Das MIKORA Kollagenpulver ist eine hochwertige Mischung aus drei spezifischen bioaktiven Kollagenpeptiden. Jeder dieser Inhaltsstoffe wurde gezielt entwickelt, um unterschiedliche physiologische Strukturen im Körper zu unterstützen.


Die Kombination dieser drei Peptidtypen in einer Tagesdosis von 13 g ermöglicht eine synergetische Wirkung auf Haut, Knochen und Gelenke. Die meisten Mitbewerber-Produkte, welche nicht aus einer Mischung bestehen, haben lediglich Typ I oder Typ II oder Typ III Kollagen – die Wirkung ist begrenzt und die Resultate nicht annähernd wie bei der MIKORA Mischung. 

Molekularstruktur und Kollagentypen

Kollagen ist ein Strukturprotein, das aus langen Aminosäureketten besteht – vor allem Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Die drei wichtigsten Kollagentypen unterscheiden sich in Aufbau und Funktion:

  • Typ I: Kommt hauptsächlich in Haut, Sehnen und Knochen vor.
  • Typ II: Findet sich überwiegend im Gelenkknorpel.
  • Typ III: Ist in Haut, Blutgefäßen und inneren Organen präsent.

MIKORA enthält zudem die hydrolysierte Form der Kollagenpeptide (Peptide = kurzkettige Proteinfragmente), was die Bioverfügbarkeit stark erhöht.

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Die drei Kollagen-Komponenten im Detail

Vorteil von MIKORA-Kollagen vs. Fischkollagen

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der MIKORA-Formulierung ist die Auswahl der Kollagenquelle.

Während viele Produkte auf dem Markt ausschließlich Fischkollagen (meist Typ I) verwenden, setzt MIKORA auf drei unterschiedliche bioaktive Kollagenpeptide tierischen Ursprungs (bovines Kollagen). Diese decken die wichtigsten Kollagentypen ab – Typ I, II und III – und adressieren gezielt Haut, Knochen und Gelenke. 

Fischkollagen ist zwar gut bioverfügbar, beschränkt sich jedoch in seiner physiologischen Wirkung hauptsächlich auf Typ I. Damit fehlen essentielle regenerative Impulse, die durch Typ II (Knorpel) und Typ III (Gefäß- und Organstruktur) vermittelt werden. Kollagenpeptide haben in Studien bewiesen, dass sie durch gezielte Hydrolyseprofile spezifisch auf die Zielgewebe wirken.

Die MIKORA-Tagesdosis von 13 g liefert ein einzigartiges Funktionsspektrum und ist damit aktuell eine der umfassendsten und wirkungsvollsten Kollagenformulierungen auf dem Markt.

Im direkten Vergleich mit fischbasierten Monopräparaten zeigt MIKORA eine überlegene Studienlage, Zielgewebeabdeckung und Anwenderzufriedenheit. 

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Molekulare Struktur der Kollagenpeptide

Diese wissenschaftlich vereinfachte Darstellung zeigt den strukturellen Aufbau der drei wichtigsten Kollagentypen (Typ I, II, III) in Form schematischer Aminosäureketten.

Sie bilden die funktionelle Grundlage der MIKORA-Produkte. Typ-I-Kollagen bildet lange Fibrillen (z. B. in Haut und Knochen), Typ-II-Kollagen unterstützt knorpelige Strukturen und Typ-III-Kollagen ist Bestandteil retikulärer Fasernetze, etwa in Organen oder Gefäßwänden.

Klinisch geprüft – wissenschaftlich bewiesen

Alle drei in MIKORA enthaltenen Peptide wurden in Goldstandard-Studien untersucht:

  • +18 % höhere Hautelastizität nach 8 Wochen
  • Reduktion von Knieschmerzen bei Sportlern nach 12 Wochen
  • Signifikante Zunahme der Knochendichte nach 12 Monaten

Diese Ergebnisse sind nicht nur vielversprechend – sie sind messbar und mehrfach publiziert.

Lösen von Kollagen in Wasser

Kollagenpeptide sind hygroskopisch und neigen natürlicherweise bei Zubereitung dazu, Klümpchen zu bilden oder eine Haut auf der Oberfläche zu erzeugen. Dies ist physikalisch bedingt durch das feine, hydrolysierte Pulver in Verbindung mit der Oberflächenspannung des Wassers. Bei Kontakt mit Wasser zieht das Pulver rasch Feuchtigkeit an. Wird es nicht gleichzeitig gleichmäßig eingerührt, verklumpen die Partikel. Dies ist ein normaler physikalischer Effekt und kein Produktmangel. Sobald diese Klümpchen und die entstandene Gel- Haut für eine Weile im Wasser einwirkt, lösen sich diese vollständig auf, insbesondere bei gutem Umrühren oder Durchmischen. 

Es ist zu beachten, dass die Löslichkeit und die Phasen im Auflösungsprozess von Kollagen durchaus vergleichbar ist mit anderen pulvrigen Nahrungsergänzungsmittel (vergl. Proteinshake Pulver) oder Produkte im Bereich der Lebensmittel (vergl. Ovomaltine). Das Kollagen erfordert in der Regel keine nennenswerte Zusatzinformationen bezüglich der Art und Weise, wie das Pulver im Wasser gelöst werden muss, weil die Vergleichbarkeit zu anderen, gut bekannten Instantanwendungen gegeben ist. 

Die Löslichkeit von Kollagen ist abhängig von:

  • Wassertemperatur (idealerweise nicht eiskalt)
  • Wassermenge (empfohlen: 200–300 ml auf 13 g Pulver)
  • Mineralisierungsgrad (hohe Leitfähigkeit/Mineralisierung kann das Lösungsverhalten verschlechtern)
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Empfohlene Zubereitungsmethode für optimale Löslichkeit

Um eine rasche und vollständige Lösung ohne Klumpen oder Hautbildung zu gewährleisten, wird folgende Vorgehensweise empfohlen: 

  • Ausreichend Wasser verwenden (200–300 ml pro Portion).
  • Kein eiskaltes Wasser. 
  • Pulver schrittweise und unter Umrühren hinzugeben, nicht auf einmal, um die Bildung größerer Klumpen zu vermeiden. 
  • Pulver kontinuierlich während des Einbringens einrühren.
  • Ein Milchschäumer, Handblender, Schüttelbecher beschleunigt die Auflösung deutlich.

Wissenschaftlich fundiert.

Unsere Angaben zur Wirkung von Kollagen stützen sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und Studien. 

Diese Studien liefern die Grundlage für die Entwicklung und Zusammensetzung der MIKORA Kollagenformel. Weitere Studien und Quellen folgen kontinuierlich, um unsere Produktentwicklung stets evidenzbasiert zu begleiten.